Fortbildung für pädagogische Fachkräfte – Zwischen deutscher, französischer und europäischer Geschichte

Während dieser praxisnahen Fortbildung wollen wir uns mit den unterschiedlichen friedens- und gedenkstättenpädagogischen Methoden beschäftigen, die die einzelnen Häuser nutzen, um jungen Menschen die Geschichte und Bedeutung der jeweiligen Orte zu vermitteln. Dabei werden Ansätze und Ideen erprobt, wie Kriegsgräberstätten mithilfe selbstbestimmten und forschenden Lernens für Unterricht und Bildungsarbeit zeitgemäß erschlossen werden können. Exkursionen vertiefen den regionalgeschichtlichen Bezug und zeigen Möglichkeiten auf, verschiedene Lernorte während einer Gedenkstättenfahrt zielführend zu kombinieren. Zudem bietet sich die Gelegenheit zum Austausch mit pädagogischen Fachkräften aus dem gesamten Bundesgebiet.

Programmauszug (Änderungen vorbehalten)
Donnerstag, 23.09.2021
• Anreise bis 16.00 Uhr, Vorstellung und Kennenlernen
• „Das Elsass – Fallbeispiel einer pluralen Identität“
Freitag, 24.09.2021
• Tagesausflug nach Strasbourg mit Besuch des Europäischen Parlaments und Stadtbesichtigung
Samstag, 25.09.2021
• Erkundung der Kriegsgräberstätte mit über 15.000 Toten des Zweiten Weltkrieges und der Ausstellung
• Präsentation von Projektmöglichkeiten in der JBS, interaktive Erprobung ausgewählter Workshopangebote
Sonntag, 26.09.2021
• Feedback und Reflexion
• Verabschiedung und Abreise ab 11.00 Uhr
Anmeldung bitte bis spätestens 26. Juli 2021. Um sich anzumelden, den Flyer herunterladen, die letzte Seite ausfüllen und an schule@volksbund.de schicken.

Eingenbeitrag: 75,00 Euro p. P., inkl. 3 Übernachtungen in der JBS mit Vollpension sowie Programmkosten und Transfers zu den Programmpunkten.

Die Fortbildung ist in der Regel durch die landeseigenen Fortbildungsinstitute als Fortbildung anerkannt.

 

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